Wie kam es zu Ophyr?
Die Initialzündung für Ophyr liegt in einem sechsjährigen Fernstudium der
klassischen Alchemie, welches mein Verständnis für elementare Naturkräfte grundlegend verändert
hat. Diese intensive Auseinandersetzung inspirierte mich schliesslich dazu, meine Erkenntnisse
in einem eigenen Roman mit dem Titel »Die Königsschrift« literarisch zu verarbeiten. In den
historischen Schriften existieren seit jeher zwei grosse Ströme, die Erschaffung von Edelmetall
aus unedler Materie sowie die Suche nach dem Aurum-Potabile. Dieses legendäre trinkbare Gold
faszinierte bereits die Kulturen der Antike bis zurück zu Kleopatra.
Auch der weltbekannte Schweizer Arzt Paracelsus, der im Jahre 1493 in unserer
heutigen Heimat im Kanton Schwyz geboren wurde und als grosser Revolutionär der europäischen
Naturheilkunde gilt, erlangte durch seine Goldtinkturen historischen Ruhm. Die Universalgelehrte
Hildegard von Bingen, eine der bedeutendsten Naturwissenschafterinnen des Mittelalters, oder
auch Samuel Hahnemann, der deutsche Arzt und weltbekannte Begründer der klassischen Homöopathie,
dokumentierten die Bedeutung des edlen Elements über die Jahrhunderte hinweg auf eindrückliche
Weise.
Das Fundament für die reale Umsetzung von Ophyr bildete schliesslich meine
tiefgehende Arbeit als Autor weiterer Publikationen, insbesondere eines wissenschaftlichen
Fachbuchs über die perfekte Hydratation für den menschlichen Organismus. Durch diese intensive
Forschung wurde mir klar, dass Wasser nicht nur ein einfacher Trägerstoff ist, sondern als
hochstrukturiertes biophysikalisches Transportmedium fungiert.
Über mehrere Jahre hinweg fertigte ich das flüssige Gold zunächst im kleinen
Rahmen für einen festen Stammkundenkreis, der die tiefgehende biophysikalische Resonanz dieses
Elixiers im Alltag und die damit verbundenen erstaunlichen Erfahrungen schätzte. Schliesslich
entwickelte sich daraus die Idee, Ophyr einem grösseren Markt zugänglich zu machen. Gemeinsam
mit einem guten Freund und einer handverlesenen Gruppe von Menschen, die meine hohen Werte von
Transparenz, Professionalität und Zielsetzung teilen, traf ich vor zwei Jahren die finale
Entscheidung zur Gründung von Ophyr.
Unser kompromissloser Vorsatz war es, das weltweit beste, reinste und
bioverfügbarste Gold für den Menschen zu erschaffen. Das Resultat ist die Ophyr Goldfusion. Es
fasziniert mich bis heute zutiefst, dass es uns in jahrelanger Entwicklung gelungen ist, dieses
hochkarätige physikalische Meisterwerk aus lediglich drei reinen Komponenten zu gewinnen,
Reinstwasser, Silizium sowie reinstes Feingold.
Was macht Ophyr so radikal anders?
Die Rezeptur. Ophyr besteht aus lediglich drei reinen Komponenten,
Reinstwasser, Reinstsilizium und 24-Karat-Feingold. Nichts sonst. Wir verzichten konsequent auf
jegliche Konservierungsstoffe, künstliche Stabilisatoren oder zugesetzte Aromen. Diese
Entscheidung ist bewusst radikal, weil jede zusätzliche Substanz die atomare Präzision unserer
Goldfusion beeinträchtigen würde.
Wir arbeiten präzise im Bereich von nur vier Nanometern. In dieser extremen
Dimension entscheidet jedes einzelne Molekül über die Qualität sowie die Reinheit des gesamten
Ergebnisses. Weniger ist an dieser Stelle keine blosse Philosophie, sondern eine physikalische
Notwendigkeit für die vollkommene Bioverfügbarkeit.
Für wen ist Ophyr gemacht?
Für Persönlichkeiten, die verstanden haben, dass echte Qualität keine
Kompromisse kennt. Unsere Klienten sind Menschen, die in ihrem jeweiligen Feld täglich
Aussergewöhnliches leisten und genau wissen, dass ihr Organismus das fundamentale Kapital für
diese dauerhafte Leistungsfähigkeit bildet. Sie suchen nicht nach dem nächsten flüchtigen Trend,
sondern nach bleibender Substanz. Ophyr wurde für Menschen geschaffen, die das absolut Beste
nicht als oberflächlichen Luxus betrachten, sondern als eine selbstverständliche Notwendigkeit
für ihre tägliche Exzellenz.